STÄNDIG WACHSENDE ANSPRÜCHE
Immer mehr Energiebedarf, immer kompakter und leichter und immer umweltgerechter.
Zusätzlich zu diesen Kriterien, muss ein Profi - Werkzeug oft auch netzunabhängig arbeiten können. Dessen bewusst, hat sich Makita zum Pionier im Bereich der Akku-Werkzeuge entwickelt: die erste Makita Akku-Bohrmaschine wurde 1968 vorgestellt. Um immer besser den Bedürfnissen
der Handwerker zu entsprechen, hat Makita die drei folgenden Akku-Linien entwickelt:
NICKEL-CADMIUM (NiCd):
Der Nickel-Cadmium-Akku stellt den Basis-Energiespender im Makita Programm dar. Universell, robust und erprobt, rüstet er die meisten Geräte der Classic-Klasse aus. Sehr wichtig: er wird erst dann wieder aufgeladen, wenn die Maschine nicht mehr die üblichen Drehzahlen erreicht.
NICKEL-METALLHYDRID (NiMH):
Zahlreiche, auch sehr anspruchsvolle Benützer, haben sich für die Makita Nickel-Metallhydrid Akkus entschieden. Sie schätzen ihre zahlreichen Vorteile: mehr gespeicherte Energie für gleiches Gewicht, perfektes Funktionieren bei extremen Temperaturen (unter 0° C oder bis +55° C), und wiederaufladbar in allen Zuständen (leer halbleer usw.) ohne Kapazitätseinbusse (ohne Memory-Effekt). Kein Kapazitätsverlust auch nach leerem Lagern über lange Zeit, kein Umpolungs-Risiko und ein Fortschritt auf die Umwelt bezogen sind weitere Trümpfe. Sie sind in allen Makita-Werkzeugen einsetzbar und lieferbar in allen Voltklassen von 7,2 V 24 V.
LITHIUM-IONEN (Li-Ion):
Die jüngste Innovation. Schon beim ersten Kontakt lässt sich der Unterschied spüren. Bei gleicher Kapazität 40% weniger Gewicht gegenüber anderen Akkus. Zudem gibt es noch zahlreiche weitere Vorteile: 280% mehr Arbeitsvolumen (gegenüber NiCd-Akkus), wiederaufladbar in allen Zuständen (leer - halbleer usw.) ohne Kapazitätseinbusse (ohne Memory-Effekt), hohe Schlagfestigkeit, minimale Selbstentladung auch bei längerem nicht Gebrauch. Jede Maschine und jede Lampe sind ausserdem mit einem Tiefentladungsschutz ausgerüstet. Diese Akkus (ausser 7,2V) verwenden die intelligente Makstar-Ladetechnologie.
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